Den Schalk im Nacken und das Publikum in der Hand… hat Pepe Jardim. Dabei macht sich der Brasilianer viele ernste Gedanken über seinen Beruf: „Ich glaube, ein Clown zu sein, ist ein edles Handwerk und eine Verantwortung, nicht nur für die Jugendlichen und die Kinder, sondern auch für die Ältesten und Erwachsenen“. Das hat er inzwischen zur Perfektion gebracht, Hannover wird ihn dafür lieben. Und er liebt die vielen Möglichkeiten, die die Komik ihm bietet, er liebt vor allem aber auch das Publikum. Große Worte macht er dabei nicht, seine Kunst des Spaß-Machens kommt weitgehend ohne Sprache aus. Dabei entpuppt sich der fröhliche Pantomime als gewiefter Jongleur zahlloser Kistchen wie auch als Dirigent des Regensburger Glockenspiels. Peterson Luiz „Pepe“ Jardim vertritt die zweite Generation einer Artistenfamilie. Er besuchte die Academia Brasileira de Circo, bevor er in den USA sein Debüt feierte. Tourneen führten den vielfach ausgezeichneten Künstler durch die Vereinigten Staaten, Kanada, Mexiko, Brasilien und Europa.



